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		<title>Corona &#8211; wohin steuern wir?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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									<p>Meine Lieben</p><p>Nachdem mich in den letzten Monaten mehrere Anfragen nach meiner Meinung zur Corona-Problematik erreicht haben, möchte ich nun doch mal meine wichtigsten Gedanken dazu äußern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><h3><br />Die aktuelle Lage</h3><p>Wir leben aktuell in ziemlich herausfordernden Zeiten. Corona bringt nicht nur reichlich Angst und Verunsicherung mit sich, sondern auch jede Menge Wut und Aggressionen. Manche fragen sich angesichts der mittlerweile vielfach unlogischen und oft nicht nachvollziehbaren Coronapolitik, ob es sich schlichtweg um eklatantes Unvermögen handelt, oder ob da vielleicht doch mehr dahintersteckt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Stand am Anfang noch das schreckliche Leid der zahlreichen Coronatoten und deren Angehörigen im Mittelpunkt, hat man nun schon länger den Eindruck, es gehe nur noch um das radikale Durchsetzen der Impfung. Dafür scheinen den Verantwortlichen auch alle Mittel recht zu sein.<br />Vor allem das extreme Diskreditieren der Ungeimpften scheint eine beliebte Strategie zu sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Die sukzessive Spaltung der Gesellschaft zeigte sich schon ziemlich früh, spitzte sich im Laufe der Monate immer weiter zu und hat aktuell ein aus meiner Sicht ziemlich besorgniserregendes Level erreicht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Die Frage nach der aktuellen Sinnhaftigkeit der Coronamaßnahmen mal ganz außen vor gelassen, finde ich die, durch die Politik inszenierte und sehr einseitige Berichterstattung forcierte, Anfeindung und Ausgrenzung der Ungeimpften äußerst alarmierend.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Ich verstehe die Wut, die Frustration, den Wunsch nach Normalität. Ich verstehe auch das Bedürfnis, für dieses ganze Dilemma einen Schuldigen finden zu wollen. Aber die Ungeimpften sind da schlicht die falsche Adresse. Die dienen jetzt schon seit Monaten als Erklärung für die ganze Misere und müssen permanent als Sündenbock herhalten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Aber wenn sich Menschen gegen eine Impfung entscheiden, weil sie als gesunder, aktiver Mensch nun mal keine Notwendigkeit dafür sehen oder Angst vor möglichen Impffolgeschäden haben, heißt das nicht, dass alle diese Menschen Coronaleugner, Verschwörungstheoretiker und/oder Rechtsextreme sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Es ist ziemlich einfach und kurz gedacht, alle Ungeimpften in die AFD-Querdenker-Ecke zu stellen. Ja, die gibt es. Aber ich glaube, dass viele Ungeimpfte, abseits des pöbelnden Mobs, einfach etwas bewusster durchs Leben laufen, die Dinge hinterfragen und deutlich informierter sind, als so einige Geimpfte, die vielleicht der Einfachheit halber oder in der Hoffnung, ihre Freiheiten zurückzubekommen, so manches gegen ihren eigentlichen Willen mit sich machen lassen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Andererseits gibt es natürlich auch sehr viele, die sich nach Abwägung ihres ganz individuellen Risiko-Nutzen-Verhältnisses schlussendlich für die Impfung entschieden haben.<span class="Apple-converted-space"> <br /><br /></span></p><blockquote><p><strong>Letztlich hat jeder hat seine ganz eigenen Gründe für oder gegen eine Impfung. Und das sollte respektiert werden. Warum fällt das vielen so schwer?<span class="Apple-converted-space"> <br /></span></strong></p></blockquote><p><br />Was mir persönlich mittlerweile große Sorgen bereitet, ist der Umstand, dass zunehmend immer mehr geimpfte junge gesunde Menschen ganz überraschend zusammenbrechen und sterben. Und auch, dass vermehrt bisher gesunde Menschen nach der Impfung plötzlich schwerkrank werden.<br />Das kann natürlich alles Zufall sein. Ich erlaube mir nicht, da einen Zusammenhang herzustellen. Hier soll sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Auffällig und bedrohlich finde ich es dennoch.</p><p>Als wirklich extrem übergriffig allerdings, empfinde ich die Androhung der exzessiven Konsequenzen, wenn man sich der Impfung verweigert.<span class="Apple-converted-space"> <br /></span>Das lässt so manchen gegen seinen Willen ein gegebenenfalls völlig unnötiges Risiko in Kauf nehmen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Eigentlich sollte das in einer zivilisierten demokratischen Gesellschaft doch für jeden eine Selbstverständlichkeit sein:<br /><br /></p><blockquote><p><strong>Wer was mit meinem Körper macht, das entscheide ich!</strong></p></blockquote><p><br />Und dennoch nimmt die Hetze gegen und der zunehmende Druck auf Ungeimpfte derzeit ein Ausmaß an, was deutlich fernab der demokratischen Werte liegt.<span class="Apple-converted-space"> <br /></span>Zumal ja nun zwischenzeitlich auch hinreichend bekannt sein dürfte, dass sich Geimpfte genauso infizieren können und ansteckend sind, wie Ungeimpfte. Die »Gefahr«, die von den Ungeimpften ausgeht, ist also genauso hoch, wie die von den Geimpften. Und trotzdem wird mit allen Mitteln versucht die Menschen zu manipulieren und gegeneinander aufzuwiegeln.</p><p>Und last but not least, die unschuldigsten und »schwächsten« (im Sinne von »sich am wenigsten wehren können«) unserer Gesellschaft, die Kinder, sind mal wieder diejenigen die unter dem Unvermögen der selbstgerechten Verantwortlichen am schlimmsten leiden. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sind bis zum Sankt Nimmerleinstag ausgebucht, laut zahlreichen Psychologen gab es nie zuvor so viele Suizidversuche von Jugendlichen und die politischen Entscheidungsträger glänzen mit Ignoranz. Es wird einfach stur und rücksichtslos der seit Monaten ins Chaos führende Kurs weitergefahren<i> </i>und die Schuld für dieses Chaos wird mal eben an die Ungeimpften abgegeben. Ganz schön praktisch, so ein erschaffenes Feindbild.</p><p>Man könnte glatt den Eindruck gewinnen, dass es hier gar nicht wirklich um die Gesundheit der Menschen geht. Oder? Doch worum geht es dann?<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><h3>Der übergeordnete Blick</h3><p>Wir befinden uns nun seit einiger Zeit am Anfang eines Übergangs in ein neues Zeitalter. Und zwar in das Zeitalter der Liebe.<br />Manchen ist das schon lange bekannt, andere können damit überhaupt nichts anfangen, aber die meisten bekommen es nach und nach mit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Der angehende Wandel in zahlreichen Bereichen ist mittlerweile so offensichtlich, dass man schon mit sehr großen Scheuklappen durchs Leben laufen muss, um das nicht zu erkennen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Als ich mich Anfang 2006 als Bewusstseinstrainerin selbstständig gemacht, und in diesem Zusammenhang meine erste website erstellt hatte, schrieb ich folgenden Text:</p>								</div>
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									<p><b>Meine Vision </b><br />Ich glaube, dass wir uns in einer Zeit einer umfassenden Veränderung befinden.<br />Der Trend weg von Angst, Druck, Egoismus, Einschüchterung und Manipulation hin zu Liebe, Vertrauen, Toleranz, Mitgefühl, Selbstbestimmung, Miteinander, etc. ist deutlich erkennbar.<span class="Apple-converted-space"> <br /></span>Man könnte auch sagen, dass die friedlichen weiblichen Werte im Kommen sind und die über Jahrtausende bestehenden zerstörerischen männlichen Werte ablösen. Das wird auch höchste Zeit, wenn man mal bedenkt in welchem Zustand sich unsere Erde befindet.</p><p>Weibliche Eigenschaften sind wichtiger denn je. Es geht nun aber nicht darum, dass die Frauen anfangen die Männer zu unterdrücken und sich wichtig in den Vordergrund zu drängen. Vielmehr geht es eben um die Andersartigkeit der Frauen.<span class="Apple-converted-space"> </span>Statt Egoismus, rücksichtslosem Machtgehabe und Konkurrenzdenken, gilt es, mit Herzlichkeit, Empathie und Teamgeist nach Lösungen zu suchen.</p><p>Diese konstruktiven, liebevollen Eigenschaften tragen übrigens auch die Herren der Schöpfung in sich. Und moderne Männer sind sich dieser auch bewusst und stehen dazu (z.B. Familie ist wichtiger als Überstunden, etc.). Fortschrittlichen Männern sind diese Werte wichtig und nicht möglicherweise peinlich.</p><p>Und genau das ist der Weg, auf dem wir uns als Gesellschaft gerade befinden. Dass sich sowohl Frauen als auch Männer dieser wichtigen Werte bewusst werden und sie zunehmend beginnen in ihr Leben zu integrieren, damit wir eines Tages friedlich und harmonisch miteinander und im Einklang mit unserer Umwelt und der Natur leben können.</p><p>Okay, der Weg bis dahin ist noch sehr lang, aber der eingeschlagene Kurs stimmt schon mal 🙂.</p>								</div>
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									<p>Was damals noch von einigen liebevoll belächelt wurde, nimmt heute ziemlich konkrete Formen an, wie ich finde.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Betrachtet man das Ganze mal aus einer höheren Perspektive und sieht die Dinge in einem größeren Zusammenhang, sollte ziemlich schnell klar werden, dass es sich aktuell um einen der möglicherweise letzten Versuche des Aufbegehrens der alten Systeme handelt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Diese legen sich nochmal so richtig ins Zeug und geben gerade alles, um jede Menge Unruhe zu stiften und einen ordentlichen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Da wird mit aller Gewalt verängstigt, manipuliert, eingeschüchtert und diffamiert. Das ist verständlich, wenn man bedenkt, dass die alten, selbstsüchtigen und machtorientierten Systeme in der neuen Welt ihre Existenzberechtigung oder -grundlage verlieren. Also müssen die neuen Werte bzw. die Menschen, die diese verkörpern, aufgehalten werden. Am besten funktioniert das (noch), indem man die betreffenden Menschen diskreditiert, öffentlich anprangert und die Masse gegen sie aufwiegelt. <span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Diese infamen Bestrebungen sind allerdings zunehmend zum Scheitern verurteilt. Die Zeiten von Machtmissbrauch, Egoismus, Manipulation, etc. gehen nun so langsam vorbei.<br /><span class="Apple-converted-space"> </span></p><blockquote><p><strong>Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die nun fallenden Institutionen, sie folgen nicht mehr blind und beginnen, selber zu denken. Es wird verstärkt hinterfragt und sich zur Wehr gesetzt.</strong></p></blockquote><p> </p><p>Jetzt ist die Zeit gekommen, in der sich nach und nach die Spreu vom Weizen trennt. Die Fassaden beginnen zu bröckeln. Man kann hinter die Masken blicken und erkennt die wahren Motive der Menschen. Immer mehr Verbrechen, die über Jahrhunderte liefen, werden aufgedeckt und die kriminellen Machenschaften werden gestoppt.</p><p>Es zeigt sich jetzt deutlich, wer noch die alten Werte verkörpert und wer schon die neuen mitbringt. Am offensichtlichsten wird das, wenn Menschen eine gewisse Macht über andere haben. Wird diese rücksichtslos und nur für eigennützige Zwecke eingesetzt oder wird sie zum Stärken und Aufbauen von anderen verwendet. Die meisten, die nach Pflicht, Druck, Zwang rufen, vertreten noch die alten Werte. Das drückt sich aktuell insbesondere in verstärktem Indoktrinieren und Bevormunden aus.</p><p> </p><blockquote><p><strong>Menschen, die die neuen Werte verkörpern, begegnen einander auf Augenhöhe, sind in keiner Weise übergriffig und würden niemals irgendeine Form von Leid erschaffen.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p></blockquote><p><span class="Apple-converted-space"><br /></span>Die alten Machtsysteme, welche nur zu Gunsten einzelner weniger bestanden, beginnen nun also zu kollabieren und sterben schlussendlich irgendwann komplett aus. Es werden neue Systeme entstehen, welche allen Menschen, Tieren, Pflanzen, der Natur und unserer Erde nützlich sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Solch ein Wandel passiert natürlich nicht von heute auf morgen und es bedarf konkreter Anlässe dafür.<br />So schlimm sich die aktuelle Situation für viele gestaltet, das alles ist wichtig und gehört zum Entwicklungsprozess dazu.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>So wie die meisten im persönlichen Bereich zunächst einen harten Schicksalsschlag erleiden müssen, um eine Bewusstseinsentwicklung und ein grundlegendes Umdenken in Gang zu setzen, braucht es für diesen gewaltigen globalen Entwicklungsprozess auch entsprechend kraftvolle Auslöser und Triebkräfte. Nur so ist es möglich, auf die nächste Entwicklungsstufe zu gelangen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Was ist also jetzt zu tun?</p><p> </p><h3>Das weitere Vorgehen<span class="Apple-converted-space"> </span></h3><p>Fürs Erste gilt es jetzt, die Energie der Trennung zu überwinden. Wir müssen gegensteuern, um ein Gleichgewicht zu erschaffen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Dafür sollten wir zunächst anfangen, uns verstärkt zu reflektieren, zu versuchen, möglichst in der eigenen Mitte zu bleiben und uns dann behutsam dem Andersdenkenden nähern. Mir ist klar, dass das momentan eine echte Herausforderung ist. Aber die meisten empfinden die Spaltung der Gesellschaft als sehr belastend, nur keiner fühlt sich dafür verantwortlich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><blockquote><p><strong>Es bedarf jetzt also dringend mehr Begegnung, Austausch und Verständnis. </strong></p></blockquote><p> </p><p>Wir sollten lernen, aufeinander zuzugehen und den anderen mit seiner Meinung, seinen Ängsten und Bedenken ernst zu nehmen. Dieses ewige Verurteilen, dieses eiserne Bestehen auf der eigenen Meinung und dieses rigorose Ablehnen der »anderen« sollte einem offenen und wertschätzenden Umgang weichen. Jeder hat Gründe für seine Haltung.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Es ist jetzt wichtiger denn je, uns mit den Werten unserer Seele zu identifizieren und mit offenem Herzen zu agieren. Auch die eigenen Ängste wollen jetzt wahrgenommen, angesehen und integriert werden.</p><p>Der Bewusstseinszustand jedes Menschen beeinflusst das kollektive Unterbewusstsein. Und das braucht jetzt Unmengen an positiven, heilenden Schwingungen. Und hier ist jeder Einzelne gefragt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><blockquote><p><strong>Was sende ich aus? Welche Schwingungen gebe ich in das Feld? Jeder ist mitverantwortlich. Es reicht nicht, die Schuld auf andere zu schieben und sich auf andere zu verlassen. <br />Deine ausgesendete Energie ist genauso relevant, wie die jedes anderen.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p></blockquote><p> </p><p>Die Zeit ist reif, nun verstärkt und gemeinsam das Feld mit konstruktiven Schwingungen anzuheben. Und da kann jeder (s)einen Beitrag leisten. Die Welt und die Umstände ändern sich durch viele »Kleine«, die gemeinsam den Stein ins Rollen bringen. Die Macht von vielen, die das gleiche Ziel haben, ist nicht zu unterschätzen und auch nicht aufzuhalten. Eine solche Bewegung kann die veralteten eigennützigen Machenschaften von ein paar wenigen »Großen« zum Erliegen bringen. Das ist das Ziel. Das ist der Prozess.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><h3>Unser gemeinsamer Weg</h3><p>Seit meiner Kindheit träume ich von einer Gesellschaft, die ein altruistisches, friedliches und wertschätzendes Miteinander lebt. Wie es aussieht, ist jetzt die Zeit gekommen, die entsprechenden Samen zu säen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Ich bin gerade dabei, ein Netzwerk ins Leben zu rufen, wo sich Menschen, welche die Werte der neuen Zeit verkörpern und leben, einander begegnen und austauschen können. Es soll eine Plattform des konstruktiven Miteinander werden, wo jeder seine Gedanken, Visionen und Vorhaben teilen kann und vielleicht gemeinsame Projekte in Angriff genommen werden. Alles natürlich im Sinne einer zukunftsorientierten, wertschätzenden, empathischen Gemeinschaft.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Wenn du dich inspiriert fühlst, mit dabei sein zu wollen, kannst du hier meinen Telegram-Kanal<span class="Apple-converted-space">  </span>👉🏼 <a href="https://t.me/bewusstseinstrainerinnews">https://t.me/bewusstseinstrainerinnews</a><span class="Apple-converted-space">  </span>abonnieren. Dort werde ich dann zu gegebener Zeit entsprechende updates posten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Auf dass wir bald aktiv und gemeinsam eine lebenswerte Zukunft schaffen. Zum Wohle des Ganzen.<br />Ich freue mich auf dich 💞</p>								</div>
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		<title>Erfahrungsbericht zur Radionik &#8211; Ein Interview zu Conny&#8217;s Transformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 10:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Conny ist 40 Jahre alt, lebt in Niedersachsen, arbeitet als Diplom- Sozialarbeiterin und ist, zusammen mit ihrem Kollegen, Gesellschafterin und Geschäftsführerin ihres Ambulant Betreuten Wohnens für Suchtkranke und psychisch Kranke. Auf der Suche nach Möglichkeiten, sich von ihren blockierenden Mustern zu befreien, nahm sie im Juni 2018 Kontakt zu mir auf und lässt sich seitdem [&#8230;]</p>
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									<p>Conny ist 40 Jahre alt, lebt in Niedersachsen, arbeitet als Diplom- Sozialarbeiterin und ist, <br />zusammen mit ihrem Kollegen, Gesellschafterin und Geschäftsführerin ihres <br />Ambulant Betreuten Wohnens für Suchtkranke und psychisch Kranke. <br />Auf der Suche nach Möglichkeiten, sich von ihren blockierenden Mustern zu befreien, <br />nahm sie im Juni 2018 Kontakt zu mir auf und lässt sich seitdem <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://yvettamiosga.de/radionik/" target="_blank" rel="noopener">radionisch</a></span> von mir begleiten. <br />(Stand Oktober 2018)</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Erfahrungsbericht Radionik von Conny</h2>				</div>
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									<p><b>Liebe Conny, kannst du uns kurz deine Ausgangssituation beschreiben, als du auf mich zugekommen bist? Wie ging es dir? Mit welchen Schwierigkeiten hattest du zu kämpfen?</b></p>
<p>Hallo Yvi. Bevor ich auf dich aufmerksam geworden bin habe ich bereits (und auch immer noch) seit nunmehr 12 Jahren regelmäßig mit meiner Kinesiologin an mir gearbeitet. Durch sie habe ich erfahren, dass ich hochsensibel bin, was so einiges in meinem Leben erklärt.</p>
<p>Mir fiel es schwer für meine Wünsche und Bedürfnisse einzustehen. Immer waren mir die Bedürfnisse der anderen wichtiger. Ich konnte mich auch immer schlecht abgrenzen, aus Angst nicht mehr geliebt zu werden. Mein Selbstbewusstsein und meine Selbstliebe waren doch eher gering. Ich wurde oft von den Gefühlen und Problemen der anderen überrollt und herunter gezogen, ohne dass ich mich schützen konnte.</p>
<p>Ich habe ganz viel in der Vergangenheit und in der Zukunft gelebt und viel zu wenig im Hier &amp; Jetzt.</p>
<p><b>Wie bist du damals mit diesen Herausforderungen umgegangen? Also, wie hast du typischerweise in den entsprechenden Situationen reagiert?</b></p>
<p>Ich fühlte mich oft von anderen überrumpelt und stand -im wahrsten Sinne des Wortes- sprachlos da. Ich konnte dann nie klar denken und passende Antworten sind mir meistens erst später eingefallen, als ich schon längst aus der Situation raus war. Dann haben mich diese Szenen tagelang verfolgt. Immer wieder hat sich mein Kopf mit diesen negativen Eindrücken beschäftigen wollen. Das war Stress pur für mich und meine Familie (die haben meinen Unmut dann leider oftmals abbekommen). Außerdem habe ich dazu geneigt (um es allen recht zu machen), mich ständig zu überfordern und bin immer wieder krank geworden. So hat sich mein Körper die Auszeit geholt, die er dringend brauchte.</p>
<p><b>Welche Versuche hattest du damals schon unternommen, um etwas zu verändern?</b></p>
<p>Ich habe mich neben der Kinesiologie &nbsp;durch die verschiedensten Bücher zum Thema Hochsensibilität gelesen, Podcasts dazu gehört und die EFT- Klopftechnik erlernt um besser mit meiner Gabe (so sehe ich es inzwischen) umgehen zu können.</p>
<p><b><br></b><b>Was hatte dich dazu bewogen, die Radionik auszuprobieren?</b></p>
<p>Ich bin grundsätzlich sehr offen für alles was mir bei meiner persönlichen Entwicklung helfen bzw. mich unterstützen kann. Dabei habe ich in einem Blog von dir und der Radionik gelesen und war sofort neugierig darauf.</p>
<p><b>Was wolltest du konkret mit der Radionik erreichen?</b></p>
<p>Ich verspüre seit diesem Jahr den unheimlichen Drang noch bewusster an mir zu arbeiten und alte belastende, blockierende oder negative Emotionen hinter mir zu lassen. Ich hatte die Hoffnung, dass mir die Radionik durch die Analyse erst einmal genau aufzeigen kann, was ich alles an Blockaden und negativen Glaubenssätzen u.ä. in mir trage. Außerdem habe ich natürlich gehofft, dass mich die Besendung in meinem Bestreben bestärken kann und mir hilft alles in eine Balance zu bringen.</p>
<p><b>Wie aufschlussreich war die Analyse für dich? Hat sie dich weitergebracht?</b></p>
<p>Einerseits waren die Ergebnisse der Analyse vom Umfang her beim ersten Durchschauen schon verwirrend für mich, andererseits habe ich mich schon in einigen Ergebnissen wiedererkannt. Ich brauchte erst einmal das Wochenende um mich eingehend mit der Analyse und ihren Inhalten zu beschäftigen und auch zu verdauen. Denn es tat schon weh, einige Dinge (negative Glaubenssätze, eigene Beschränkungen, etc.) über mich zu lesen.</p>
<p>Ich weiß aber auch, dass es wichtig ist der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und sich der Dinge bewusst zu werden, denn nur dann kann man an sich arbeiten und etwas verändern. Von daher war ich schnell wieder positiv gestimmt und wild entschlossen weiter an mir zu arbeiten. Nach dem besagten Wochenende hatte ich mich dann sofort bei dir gemeldet.</p>
<p><b>Welche Erfahrungen hast du dann mit der folgenden Besendung gemacht?</b></p>
<p>Ich war ganz erstaunt und überrascht, denn ich habe schon gleich am Anfang bemerkt, dass sich Änderungen bei mir eingestellt haben. Hier mal ein paar Beispiele: Ich wusste von der Analyse, dass ich mir selber alles verboten habe. Kurz nach der Besendung bin ich meine Herzensprojekte einfach angegangen. Es war herrlich befreiend die Dinge einfach zu tun, die man gerne möchte. Ich habe dabei auch festgestellt, dass mich die Selbstbegrenzung vorher so viel Energie gekostet hat. Diese Energie verwende ich jetzt einfach für die Umsetzung meiner Wünsche. Wie wunderbar.</p>
<p>Mein Selbstwertgefühl hat sich ebenfalls von einem Tag auf den anderen verändert. Ich gehe jetzt mit erhobenem Kopf und einem Lächeln durch die Stadt. Das war vorher keinesfalls so möglich. Da bin ich den Blicken von Fremden eher ausgewichen und habe mehr auf den Boden geschaut.</p>
<p>Des weiteren bin ich wesentlich entspannter geworden, sehe viele Dinge gelassener oder kann selber über mich lachen, wenn ich doch mal wieder in ein altes Muster zurück gefallen bin. Schön ist, dass ich es erkenne und beim nächsten Mal darauf achten kann.</p>
<p>Meine neue Entspannung ist meinem Mann auch schon aufgefallen und er ist begeistert davon und von mir. Wir kommen jetzt viel besser miteinander klar und können gute Gespräche mit konstruktiver Kritik führen, ohne dass sich der andere angegriffen fühlt.</p>
<p>Wichtig bei all diesen Erkenntnissen (und ich könnte noch mehr aufzählen) war auch deine Anregung, ein Tagebuch zu führen. Beim Niederschreiben der täglichen Ereignisse und der Umgang mit ihnen fallen die Veränderungen erst richtig auf und werden einem bewusst. Ich bin jedes Mal irre stolz gewesen.</p>
<p><b>Das sind tatsächlich gewaltige Fortschritte, die du da in so kurzer Zeit erzielt hast. Du kannst wirklich stolz auf dich sein.<br>Was wären deine Tipps für Frauen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, wie du vor unserer Zusammenarbeit?</b></p>
<p>Ja, da hast du vollkommen Recht. Es ist einfach unfassbar, was für große Veränderungen in der kurzen Zeit bereits eingetreten sind.</p>
<p>Ich kann nur jeder Frau raten, sich auch für die Radionik zu entscheiden. Deine Analyse ist so umfang- und aufschlussreich und verhilft dazu sich intensiv mit sich selber auseinander zu setzen. Liebe Frauen, habt keine Scheu oder Angst davor. Auch wenn die Ergebnisse einen am Anfang ggf. erschüttern oder weh tun, so ist das Ergebnis durch die anschließende Besendung doch einfach genial. Es tut so gut und ist eine große Bereicherung.</p>
<p>Und ich sage es gerne noch einmal, nur wenn einem wirklich bewusst ist, was für Beschränkungen, negative Glaubenssätze und Blockaden in einem bislang verankert sind, kann man gezielt an sich arbeiten und auch etwas verändern. Und Dank der Radionik erzielt man auch schnell und gezielt Veränderungen.</p>
<p><b>Ganz herzlichen Dank für das aufschlussreiche Teilen deiner Erfahrungen, für deine Offenheit und für das motivierende Schlusswort, liebe Conny.</b></p>
<p>Bitte. Sehr gerne. Ich danke dir für deine Unterstützung durch die Radionik, die mich auf meinem Weg weit nach vorne gebracht hat. Ich hoffe, dass sich auch viele andere Frauen jetzt trauen und sich Unterstützung bei dir holen.</p>								</div>
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									<p style="text-align: left;"><i class="fa fa-hand-o-right" aria-hidden="true"></i> Hinweis:<br />Die von Conny erzielten Ergebnisse können natürlich nicht so pauschal auf alle KlientInnen übertragen werden. Was sich nach welcher Zeit und wie tief verändert, ist naturgemäß individuell sehr verschieden und hängt von zahlreichen persönlichen Faktoren ab.</p>								</div>
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									<p>Du bist neugierig auf die <br></p><p>Radionik geworden?</p>								</div>
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