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Corona – wohin steuern wir?

Meine Lieben

Nachdem mich in den letzten Monaten mehrere Anfragen nach meiner Meinung zur Corona-Problematik erreicht haben, möchte ich nun doch mal meine wichtigsten Gedanken dazu äußern. 


Die aktuelle Lage

Wir leben aktuell in ziemlich herausfordernden Zeiten. Corona bringt nicht nur reichlich Angst und Verunsicherung mit sich, sondern auch jede Menge Wut und Aggressionen. Manche fragen sich angesichts der mittlerweile vielfach unlogischen und oft nicht nachvollziehbaren Coronapolitik, ob es sich schlichtweg um eklatantes Unvermögen handelt, oder ob da vielleicht doch mehr dahintersteckt. 

Stand am Anfang noch das schreckliche Leid der zahlreichen Coronatoten und deren Angehörigen im Mittelpunkt, hat man nun schon länger den Eindruck, es gehe nur noch um das radikale Durchsetzen der Impfung. Dafür scheinen den Verantwortlichen auch alle Mittel recht zu sein.
Vor allem das extreme Diskreditieren der Ungeimpften scheint eine beliebte Strategie zu sein. 

Die sukzessive Spaltung der Gesellschaft zeigte sich schon ziemlich früh, spitzte sich im Laufe der Monate immer weiter zu und hat aktuell ein aus meiner Sicht ziemlich besorgniserregendes Level erreicht. 

Die Frage nach der aktuellen Sinnhaftigkeit der Coronamaßnahmen mal ganz außen vor gelassen, finde ich die, durch die Politik inszenierte und sehr einseitige Berichterstattung forcierte, Anfeindung und Ausgrenzung der Ungeimpften äußerst alarmierend. 

Ich verstehe die Wut, die Frustration, den Wunsch nach Normalität. Ich verstehe auch das Bedürfnis, für dieses ganze Dilemma einen Schuldigen finden zu wollen. Aber die Ungeimpften sind da schlicht die falsche Adresse. Die dienen jetzt schon seit Monaten als Erklärung für die ganze Misere und müssen permanent als Sündenbock herhalten. 

Aber wenn sich Menschen gegen eine Impfung entscheiden, weil sie als gesunder, aktiver Mensch nun mal keine Notwendigkeit dafür sehen oder Angst vor möglichen Impffolgeschäden haben, heißt das nicht, dass alle diese Menschen Coronaleugner, Verschwörungstheoretiker und/oder Rechtsextreme sind. 

Es ist ziemlich einfach und kurz gedacht, alle Ungeimpften in die AFD-Querdenker-Ecke zu stellen. Ja, die gibt es. Aber ich glaube, dass viele Ungeimpfte, abseits des pöbelnden Mobs, einfach etwas bewusster durchs Leben laufen, die Dinge hinterfragen und deutlich informierter sind, als so einige Geimpfte, die vielleicht der Einfachheit halber oder in der Hoffnung, ihre Freiheiten zurückzubekommen, so manches gegen ihren eigentlichen Willen mit sich machen lassen. 

Andererseits gibt es natürlich auch sehr viele, die sich nach Abwägung ihres ganz individuellen Risiko-Nutzen-Verhältnisses schlussendlich für die Impfung entschieden haben. 

Letztlich hat jeder hat seine ganz eigenen Gründe für oder gegen eine Impfung. Und das sollte respektiert werden. Warum fällt das vielen so schwer? 


Was mir persönlich mittlerweile große Sorgen bereitet, ist der Umstand, dass zunehmend immer mehr geimpfte junge gesunde Menschen ganz überraschend zusammenbrechen und sterben. Und auch, dass vermehrt bisher gesunde Menschen nach der Impfung plötzlich schwerkrank werden.
Das kann natürlich alles Zufall sein. Ich erlaube mir nicht, da einen Zusammenhang herzustellen. Hier soll sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Auffällig und bedrohlich finde ich es dennoch.

Als wirklich extrem übergriffig allerdings, empfinde ich die Androhung der exzessiven Konsequenzen, wenn man sich der Impfung verweigert. 
Das lässt so manchen gegen seinen Willen ein gegebenenfalls völlig unnötiges Risiko in Kauf nehmen. 

Eigentlich sollte das in einer zivilisierten demokratischen Gesellschaft doch für jeden eine Selbstverständlichkeit sein:

Wer was mit meinem Körper macht, das entscheide ich!


Und dennoch nimmt die Hetze gegen und der zunehmende Druck auf Ungeimpfte derzeit ein Ausmaß an, was deutlich fernab der demokratischen Werte liegt. 
Zumal ja nun zwischenzeitlich auch hinreichend bekannt sein dürfte, dass sich Geimpfte genauso infizieren können und ansteckend sind, wie Ungeimpfte. Die »Gefahr«, die von den Ungeimpften ausgeht, ist also genauso hoch, wie die von den Geimpften. Und trotzdem wird mit allen Mitteln versucht die Menschen zu manipulieren und gegeneinander aufzuwiegeln.

Und last but not least, die unschuldigsten und »schwächsten« (im Sinne von »sich am wenigsten wehren können«) unserer Gesellschaft, die Kinder, sind mal wieder diejenigen die unter dem Unvermögen der selbstgerechten Verantwortlichen am schlimmsten leiden. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sind bis zum Sankt Nimmerleinstag ausgebucht, laut zahlreichen Psychologen gab es nie zuvor so viele Suizidversuche von Jugendlichen und die politischen Entscheidungsträger glänzen mit Ignoranz. Es wird einfach stur und rücksichtslos der seit Monaten ins Chaos führende Kurs weitergefahren und die Schuld für dieses Chaos wird mal eben an die Ungeimpften abgegeben. Ganz schön praktisch, so ein erschaffenes Feindbild.

Man könnte glatt den Eindruck gewinnen, dass es hier gar nicht wirklich um die Gesundheit der Menschen geht. Oder? Doch worum geht es dann? 

 

Der übergeordnete Blick

Wir befinden uns nun seit einiger Zeit am Anfang eines Übergangs in ein neues Zeitalter. Und zwar in das Zeitalter der Liebe.
Manchen ist das schon lange bekannt, andere können damit überhaupt nichts anfangen, aber die meisten bekommen es nach und nach mit. 

Der angehende Wandel in zahlreichen Bereichen ist mittlerweile so offensichtlich, dass man schon mit sehr großen Scheuklappen durchs Leben laufen muss, um das nicht zu erkennen. 

Als ich mich Anfang 2006 als Bewusstseinstrainerin selbstständig gemacht, und in diesem Zusammenhang meine erste website erstellt hatte, schrieb ich folgenden Text:

Meine Vision
Ich glaube, dass wir uns in einer Zeit einer umfassenden Veränderung befinden.
Der Trend weg von Angst, Druck, Egoismus, Einschüchterung und Manipulation hin zu Liebe, Vertrauen, Toleranz, Mitgefühl, Selbstbestimmung, Miteinander, etc. ist deutlich erkennbar. 
Man könnte auch sagen, dass die friedlichen weiblichen Werte im Kommen sind und die über Jahrtausende bestehenden zerstörerischen männlichen Werte ablösen. Das wird auch höchste Zeit, wenn man mal bedenkt in welchem Zustand sich unsere Erde befindet.

Weibliche Eigenschaften sind wichtiger denn je. Es geht nun aber nicht darum, dass die Frauen anfangen die Männer zu unterdrücken und sich wichtig in den Vordergrund zu drängen. Vielmehr geht es eben um die Andersartigkeit der Frauen. Statt Egoismus, rücksichtslosem Machtgehabe und Konkurrenzdenken, gilt es, mit Herzlichkeit, Empathie und Teamgeist nach Lösungen zu suchen.

Diese konstruktiven, liebevollen Eigenschaften tragen übrigens auch die Herren der Schöpfung in sich. Und moderne Männer sind sich dieser auch bewusst und stehen dazu (z.B. Familie ist wichtiger als Überstunden, etc.). Fortschrittlichen Männern sind diese Werte wichtig und nicht möglicherweise peinlich.

Und genau das ist der Weg, auf dem wir uns als Gesellschaft gerade befinden. Dass sich sowohl Frauen als auch Männer dieser wichtigen Werte bewusst werden und sie zunehmend beginnen in ihr Leben zu integrieren, damit wir eines Tages friedlich und harmonisch miteinander und im Einklang mit unserer Umwelt und der Natur leben können.

Okay, der Weg bis dahin ist noch sehr lang, aber der eingeschlagene Kurs stimmt schon mal 🙂.

Was damals noch von einigen liebevoll belächelt wurde, nimmt heute ziemlich konkrete Formen an, wie ich finde. 

Betrachtet man das Ganze mal aus einer höheren Perspektive und sieht die Dinge in einem größeren Zusammenhang, sollte ziemlich schnell klar werden, dass es sich aktuell um einen der möglicherweise letzten Versuche des Aufbegehrens der alten Systeme handelt. 

Diese legen sich nochmal so richtig ins Zeug und geben gerade alles, um jede Menge Unruhe zu stiften und einen ordentlichen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Da wird mit aller Gewalt verängstigt, manipuliert, eingeschüchtert und diffamiert. Das ist verständlich, wenn man bedenkt, dass die alten, selbstsüchtigen und machtorientierten Systeme in der neuen Welt ihre Existenzberechtigung oder -grundlage verlieren. Also müssen die neuen Werte bzw. die Menschen, die diese verkörpern, aufgehalten werden. Am besten funktioniert das (noch), indem man die betreffenden Menschen diskreditiert, öffentlich anprangert und die Masse gegen sie aufwiegelt.  

Diese infamen Bestrebungen sind allerdings zunehmend zum Scheitern verurteilt. Die Zeiten von Machtmissbrauch, Egoismus, Manipulation, etc. gehen nun so langsam vorbei.
 

Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die nun fallenden Institutionen, sie folgen nicht mehr blind und beginnen, selber zu denken. Es wird verstärkt hinterfragt und sich zur Wehr gesetzt.

 

Jetzt ist die Zeit gekommen, in der sich nach und nach die Spreu vom Weizen trennt. Die Fassaden beginnen zu bröckeln. Man kann hinter die Masken blicken und erkennt die wahren Motive der Menschen. Immer mehr Verbrechen, die über Jahrhunderte liefen, werden aufgedeckt und die kriminellen Machenschaften werden gestoppt.

Es zeigt sich jetzt deutlich, wer noch die alten Werte verkörpert und wer schon die neuen mitbringt. Am offensichtlichsten wird das, wenn Menschen eine gewisse Macht über andere haben. Wird diese rücksichtslos und nur für eigennützige Zwecke eingesetzt oder wird sie zum Stärken und Aufbauen von anderen verwendet. Die meisten, die nach Pflicht, Druck, Zwang rufen, vertreten noch die alten Werte. Das drückt sich aktuell insbesondere in verstärktem Indoktrinieren und Bevormunden aus.

 

Menschen, die die neuen Werte verkörpern, begegnen einander auf Augenhöhe, sind in keiner Weise übergriffig und würden niemals irgendeine Form von Leid erschaffen. 


Die alten Machtsysteme, welche nur zu Gunsten einzelner weniger bestanden, beginnen nun also zu kollabieren und sterben schlussendlich irgendwann komplett aus. Es werden neue Systeme entstehen, welche allen Menschen, Tieren, Pflanzen, der Natur und unserer Erde nützlich sind. 

Solch ein Wandel passiert natürlich nicht von heute auf morgen und es bedarf konkreter Anlässe dafür.
So schlimm sich die aktuelle Situation für viele gestaltet, das alles ist wichtig und gehört zum Entwicklungsprozess dazu. 

So wie die meisten im persönlichen Bereich zunächst einen harten Schicksalsschlag erleiden müssen, um eine Bewusstseinsentwicklung und ein grundlegendes Umdenken in Gang zu setzen, braucht es für diesen gewaltigen globalen Entwicklungsprozess auch entsprechend kraftvolle Auslöser und Triebkräfte. Nur so ist es möglich, auf die nächste Entwicklungsstufe zu gelangen. 

Was ist also jetzt zu tun?

 

Das weitere Vorgehen 

Fürs Erste gilt es jetzt, die Energie der Trennung zu überwinden. Wir müssen gegensteuern, um ein Gleichgewicht zu erschaffen. 

Dafür sollten wir zunächst anfangen, uns verstärkt zu reflektieren, zu versuchen, möglichst in der eigenen Mitte zu bleiben und uns dann behutsam dem Andersdenkenden nähern. Mir ist klar, dass das momentan eine echte Herausforderung ist. Aber die meisten empfinden die Spaltung der Gesellschaft als sehr belastend, nur keiner fühlt sich dafür verantwortlich. 

 

Es bedarf jetzt also dringend mehr Begegnung, Austausch und Verständnis.

 

Wir sollten lernen, aufeinander zuzugehen und den anderen mit seiner Meinung, seinen Ängsten und Bedenken ernst zu nehmen. Dieses ewige Verurteilen, dieses eiserne Bestehen auf der eigenen Meinung und dieses rigorose Ablehnen der »anderen« sollte einem offenen und wertschätzenden Umgang weichen. Jeder hat Gründe für seine Haltung. 

Es ist jetzt wichtiger denn je, uns mit den Werten unserer Seele zu identifizieren und mit offenem Herzen zu agieren. Auch die eigenen Ängste wollen jetzt wahrgenommen, angesehen und integriert werden.

Der Bewusstseinszustand jedes Menschen beeinflusst das kollektive Unterbewusstsein. Und das braucht jetzt Unmengen an positiven, heilenden Schwingungen. Und hier ist jeder Einzelne gefragt. 

 

Was sende ich aus? Welche Schwingungen gebe ich in das Feld? Jeder ist mitverantwortlich. Es reicht nicht, die Schuld auf andere zu schieben und sich auf andere zu verlassen.
Deine ausgesendete Energie ist genauso relevant, wie die jedes anderen. 

 

Die Zeit ist reif, nun verstärkt und gemeinsam das Feld mit konstruktiven Schwingungen anzuheben. Und da kann jeder (s)einen Beitrag leisten. Die Welt und die Umstände ändern sich durch viele »Kleine«, die gemeinsam den Stein ins Rollen bringen. Die Macht von vielen, die das gleiche Ziel haben, ist nicht zu unterschätzen und auch nicht aufzuhalten. Eine solche Bewegung kann die veralteten eigennützigen Machenschaften von ein paar wenigen »Großen« zum Erliegen bringen. Das ist das Ziel. Das ist der Prozess. 

 

Unser gemeinsamer Weg

Seit meiner Kindheit träume ich von einer Gesellschaft, die ein altruistisches, friedliches und wertschätzendes Miteinander lebt. Wie es aussieht, ist jetzt die Zeit gekommen, die entsprechenden Samen zu säen. 

Ich bin gerade dabei, ein Netzwerk ins Leben zu rufen, wo sich Menschen, welche die Werte der neuen Zeit verkörpern und leben, einander begegnen und austauschen können. Es soll eine Plattform des konstruktiven Miteinander werden, wo jeder seine Gedanken, Visionen und Vorhaben teilen kann und vielleicht gemeinsame Projekte in Angriff genommen werden. Alles natürlich im Sinne einer zukunftsorientierten, wertschätzenden, empathischen Gemeinschaft. 

Wenn du dich inspiriert fühlst, mit dabei sein zu wollen, kannst du hier meinen Telegram-Kanal  👉🏼 https://t.me/bewusstseinstrainerinnews  abonnieren. Dort werde ich dann zu gegebener Zeit entsprechende updates posten. 

Auf dass wir bald aktiv und gemeinsam eine lebenswerte Zukunft schaffen. Zum Wohle des Ganzen.
Ich freue mich auf dich 💞

unterschrifta

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Martina

    Vielen Dank für diesen erkenntnisreichen und aufrüttelnden Text. Das hast Du wunderbar formuliert. Diese neue Zeit wird kommen. da bin ich mir auch ganz sicher. Der Prozess den Du beschreibst ist in vollem Gange und kann nicht mehr aufgehalten werden. Ich freue mich auf die Zukunft 🌞
    Danke für Dein Sein 💗
    Alles Liebe für Dich
    Martina

    1. Yvetta Miosga

      Ja, ich freue mich auch auf die Zukunft, liebe Martina. 🤗
      Herzlichen Dank für deinen schönen Kommentar und auch alles Liebe für dich ❤️
      Yvi

  2. Margarete

    Liebste Yvi, ich habe deinen Artikel gelesen und er ging mir „unter die Haut“. Stellenweise habe ich richtig Gänsehaut bekommen. Das geschieht immer mal, wenn mein Innerstes berührt wird. Du sprichst mir aus der Seele! So gut und treffend könnte ich es nie formulieren! So wollen wir unser Bestes tun, um positive Veränderungen zu manifestieren.
    Den Artikel habe ich gerne weitergeleitet.
    In Liebe Margarete 🌻

    1. Yvetta Miosga

      Liebe Margarete,
      herzlichen Dank für dein wundervolles Feedback. Ich freue mich sehr, dass dich der Artikel so berührt hat.
      Ja, wir geben unser Bestes. Je mehr Menschen dieses Zusammenhänge verstehen und dementsprechend zu denken und handeln beginnen, desto schneller passiert der Wandel und das Leben aller wird schöner, freier und leichter. Ich danke dir für dein Mitwirken.
      Liebste Grüße
      Yvi ❤️

  3. Constanze Lindner-Auhage

    Liebe Yvi.
    Danke, danke, danke für diesen Artikel.
    Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich habe mich selber darin wiedergefunden, wie ich zwischenzeitlich voller Wut und Zorn war und mir selber damit überhaupt nicht gut getan habe.
    Zwischenzeitlich habe ich aber wieder den Weg der Liebe und des gegenseitigen Respekts beschritten und es geht mir wesentlich besser damit. Außerdem begegnen mir anderen Menschen wieder freundlicher und der Impfstatus ist nicht mehr oberstes Thema.
    Ich wünsche mir, dass immer mehr Menschen den Weg zu einem liebevollen, respektvollen und aufgeschlossenen Umgang miteinander finden und ihn mit uns gemeinsam gehen.

    Danke für deinen Anstoß.

    Liebe Grüße
    Conny

    1. Yvetta Miosga

      Liebe Conny,
      ganz herzlichen Dank für deinen lieben und informativen Kommentar. Der kleine Einblick in deine persönliche Erfahrung veranschaulicht, wie wichtig die eigene innere Haltung ist. Um sich derer überhaupt bewusst zu sein, bedarf es ehrlicher Selbstreflexion. Und dafür wiederum braucht es a) überhaupt den Willen dazu und b) auch eine ganze Menge Mut. Die meisten tun sich ziemlich schwer damit, die eigenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen zu hinterfragen und sich generell etwas intensiver mit sich selbst zu beschäftigen. Aber genau da liegt aus meiner Sicht einer der primären Schlüssel zum inneren Frieden.
      Ich freue mich sehr für dich, dass du das schon so verinnerlicht hast 👍🏼.
      Ganz herzliche Grüße zurück, liebe Conny
      Yvi

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