Selbstentwicklung

Es gibt eine Sache die sich wie ein roter Faden durch mein gesamtes Leben zieht:
Ich war und bin unermüdlich bestrebt,

Leid (mein eigenes und das von anderen) zu minimieren
und Liebe zu verstärken.

Und natürlich finden sich diese Intentionen auch in meinen Angeboten und Projekten wieder, die alle auf die Entwicklung bzw. Intensivierung echter Selbst- und Nächstenliebe abzielen.

Wer bin ich?

Diese Frage begleitet mich jetzt schon mein ganzes Leben. Und lange Zeit sah ich mich wie ein verlorenes Kind, das voller Angst, schutz- und orientierungslos durchs Leben läuft, das sich nirgendwo richtig zugehörig und von niemandem wirklich verstanden fühlt, ja das sich noch nicht mal selbst versteht.

Bis heute habe ich zwar immer noch keine passende Schublade für mich gefunden (was ich allerdings auch nicht wirklich schlimm finde, da ich mich ohnehin äußerst ungern in eine solche zwängen lassen würde 😉 ), aber nichtsdestotrotz kenne ich mich zwischenzeitlich sehr genau und weiß ganz gut, was ich will und was ich kann.

Meine Suche

Auf der Suche nach mir selbst, nach einem tieferen Sinn von allem,
nach Möglichkeiten, mich aus meinen zutiefst chaotischen und destruktiven Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmustern – respektive Vermeidungsmustern – zu befreien, beschäftige ich mich seit Anfang der 1990-iger Jahre ziemlich intensiv mit mir und meiner persönlichen Entwicklung.

Schon immer autodidaktisch unterwegs (ich habe mir beispielsweise im zarten Alter von 3 Jahren selber das Lesen beigebracht), habe ich mir in all den Jahren eine Unmenge an wertvollem Know-how rund um die Themen
„Selbstfindung / Selbstheilung / Selbstverwirklichung“ angeeignet.

So kann ich heute auf ein immenses Repertoire an (auf eigener Erfahrung beruhendem und nicht nur vom Hörensagen übernommenem!) Wissen zurückgreifen, das mir dabei hilft, bewusst und einfühlsam tiefe Heilung und wahre Entwicklung anzustoßen.

Heute liebe und genieße ich mein Leben und kann von mir behaupten, weitestgehend frei und erfüllt zu sein.
Nein, das war kein Spaziergang. Und nein, das bedeutet nicht, dass ich ununterbrochen fröhlich trällernd durch die Gegend laufe. (Also ich mach das schon ziemlich oft, aber eben nicht pausenlos 😉 )
Natürlich sind mir nach wie vor noch beängstigende, schmerzvolle, ärgerliche oder in sonst einer Form belastende Gefühle und Situationen (manchmal auch länger andauernde Phasen) bekannt. Aber heute weiß ich, wie ich damit umgehen kann.

Die Vergangenheit und damit verbundene Erlebnisse auszuradieren ist nicht möglich, aber man kann lernen, das Beste daraus zu machen.

Meine Leidenschaft

Es war mir schon immer ein dringendes Bedürfnis, zu teilen (als Kind kurzerhand auch gerne mal die Bonbons, die ich gerade im Mund hatte 😉 ), zu inspirieren,
zu helfen und zu bestärken. Und ich liebe es, meine Fähigkeiten für andere einzusetzen.

Als ich vier Jahre alt war, versammelten sich beispielsweise regelmäßig andere Kinder um mich herum, damit ich ihnen aus meinen Märchenbüchern vorlas. Später gab ich dann auf Wunsch auch gerne mal Nachhilfe. (Obwohl ich Schule an sich extrem belastend fand und ich ganz sicher keine Musterschülerin war 😉 ) Aber es hat mir einfach (auch damals schon) Spaß gemacht, andere von meinem Wissen profitieren zu lassen und Lösungen sicht- und greifbar zu machen.

Generell liebe ich es, Mut zu machen, zur Selbst- und Mitverantwortung zu inspirieren, zum Hinterfragen bestehender Dogmen und Paradigmen anzuregen und unkonventionelle Wege aufzuzeigen.

… Und so teile ich auch heute noch mit Begeisterung (unter anderem) mein Wissen und meine Erfahrungen und helfe damit anderen dabei, ihr Leben positiv zu verändern. 🙂

Meine Mission

Meine Mission ist die Liebe ♥.

Schon meine Oma soll wohl in meiner frühen Kindheit öfter mal zu meiner Mutter gesagt haben, dass ich ein Kind mit außergewöhnlich viel Liebe bin. Und auch heute noch sind mir Frieden, Harmonie und Gerechtigkeit ungemein wichtig und es ist mir ein enorm dringendes Bedürfnis, Liebe unter die Menschen zu bringen.

Und zwar meine ich damit nicht die begrenzte (weil üblicherweise an Bedingungen geknüpfte) Liebe zwischen Partnern oder zu Kindern, etc. Ich rede von der reinen, allumfassenden, bedingungs- und grenzenlosen Liebe, von echtem Mitgefühl und dem Bewussteinszustand des Verbundenseins mit allem, was lebt. Das mag sich für einige vielleicht etwas befremdlich anhören, für mich ist es normal.

Weil mehr Liebe nun mal auch weniger Gewalt, weniger Zerstörung, weniger Angst, weniger Schmerz, weniger Leid bedeutet.

Meine Berufung

Ich liebe es, anderen dabei zu helfen, ihr Leben zu verbessern. Auch deshalb, weil im Allgemeinen (wirklich) glückliche, zufriedene und erfüllte Menschen liebevoller und fürsorglicher mit sich selbst, mit anderen und mit unserer Natur umgehen. 🙂
So ist es mir ein dringendes Anliegen, andere in ihrer persönlichen Entwicklung hin zu mehr Selbsterkenntnis und Lebensqualität zu unterstützen.

Und weil Frauen sich leider nach wie vor noch viel zu oft abhängig machen und sich klein, hilf- und machtlos fühlen, möchte ich gezielt Frauen – die sich gerne verändern wollen – dabei helfen, ihr Potenzial zu erkennen, zu entfalten und zu nutzen. Ich will sie dabei unterstützen, sich ihrer Stärken und Kompetenzen bewusst zu werden, Selbstvertrauen sowie ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, sich mit ihren Veränderungswünschen wichtig zu nehmen und diese auch erfolgreich umzusetzen.

 

Kurzer Rückblick:
Bevor ich mich im April 2006 als Persönlichkeitstrainerin selbstständig gemacht habe, war ich Kriminalbeamtin.
Zur Polizei zog mich auch damals unter anderem mein Bedürfnis, anderen helfen zu wollen und auch mein sehr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn. So richtig wohlgefühlt hab ich mich in diesem Job allerdings nie.
Unter anderem die Gleichgültigkeit im Umgang mit den Beteiligten fand ich zum Teil wirklich schlimm. Da gab es keinen Raum für echte menschliche Begegnung.
Opfer / Geschädigte wurden in der Vernehmung nach Fakten befragt und danach für gewöhnlich mit ihrer „Verstörung“ alleine gelassen. Mitgefühl war da leider total fehl am Platz. Soweit es machbar war, habe ich trotzdem hin und wieder versucht, mich der einen oder dem anderen etwas intensiver zu widmen. Da das damals natürlich nicht meine Aufgabe war, hielten sich allerdings auch meine Möglichkeiten dafür stark in Grenzen.

Weil ich also weder so helfen, noch in dem Maß für Gerechtigkeit sorgen konnte, wie ich das wollte, und ich auch einige andere meiner wichtigsten Werte (z.B. Freiheit und Selbstbestimmung) nicht ausleben konnte, hängte ich meinen sicheren, aber für mich äußerst unbefriedigenden Beamtenjob nach knapp 14 Jahren an den Nagel und tauschte ihn gegen selbstbestimmte Unabhängigkeit ein.
Seitdem arbeite ich mit großer Leidenschaft als selbständige Persönlichkeitstrainerin und unterstütze vor allem Frauen intensiv dabei, ihr Leben tiefgreifend zu verbessern.